Sozialversicherungsrecht ist ein Teilbereich des Sozialrechts. Es befasst sich weniger mit konkreter Leistungsdurchsetzung, wie beispielsweise der tatsächlichen Gewähr von Rentenzahlungen oder Arbeitslosengeld, sondern vor allem mit der Beitragsseite, also der Frage, wer zum Kreis der sozialversicherungspflichtigen Versicherten gehört. Damit geht die Feststellung einher, wer aufgrund seines Tätigkeitsverhältnisses Sozial­versicherungsbeiträge abführen muss und wer nicht. Der hierbei höchstrichterlich geltende Grundsatz lautet „Das Zahlen von Sozialversicherungsbeiträgen begründet keinen Anspruch auf spätere Leistungen“.

In treuem Glauben an ihre Sozialversicherungspflicht entrichten die Deutschen monatlich Sozialversicherungsbeiträge in Millionenhöhe. Oft, ohne dass dies überhaupt nötig wäre. Und noch viel dramatischer:

Ganz gleich, ob es dabei um Arbeitslosengeld, Rentenleistungen bei verminderter Erwerbsfähigkeit oder Insolvenzgeld geht – eine jahrelange Beitragszahlung muss nicht zwangsläufig eine Unterstützung des Staates nach sich ziehen.

Die Sozialversicherungspflicht und der damit verbundene Schutz im Leistungsfall lässt sich ausschließlich durch eine objektive Überprüfung in einem offiziellen Statusfeststellungsverfahren klären. Nur mit Hilfe dieser Maßnahme erhalten Sie garantierte Rechtssicherheit.

Unsere Vergütung erfolgt dabei weitestgehend auf Basis eines Erfolgshonorars. In Zusammenarbeit mit spezialisierten Rechtsanwälten und mit Deutschlands einzigem Verfahrens- und Prozesskostenfinanzierer (pro votum) in diesem Bereich, bieten wir Ihnen den Rundum-Service für die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung.